Der Feind im Schatten: Henning Mankel, Dienstagabend in der Rheinparkhalle

Unglaubliche 2.500 Zuschauer kamen gestern zu Mankells Lesung aus „Der Feind im Schatten“, seinem ersten Wallander-Roman nach vielen Jahren, der auf Deutsch noch gar nicht erschienen ist. Der Roman soll einen alten, schwer ausgelaugten Wallander zeigen, der fast schon tiefer als jemals zuvor verstrickt wird – und zwar verstrickt in Machenschaften, die lange schon zurück liegen und bis in den kalten Krieg hinein reichen. Mankell kann ja manchmal auch ein ganz wenig abgehoben wirken bei seinen Lesungen, das ist wohl nur natürlich als Schriftsteller mit absolutem Kult-Faktor und fanatischer Fangemeinde. Wir hoffen aber einfach, dass die Lesung gestern mit ihm Freude gemacht hat – dass Axel Milberg auf deutsch gelesen hat, spricht ja schon einmal sehrdafür, wer könnte Wallander besser sprechen als Milberg?

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