Patricia und das Böse

Jeder Mensch, hat Patricia Highsmith einmal in ihrem Notizbuch notiert, trägt alles Böse, das es jemals gab, in sich. Nachlesen kann man diesen unglaublichen Satz auch in einem Essay des Highsmith-Herausgebers Paul Ingendaay (unter http://www.paulingendaay.com), in dem dargestellt wird, wie und woraus Highsmith ihr Werk lebenslang entwickelte. Gestern Abend hat Ingendaay diese Entwicklung im Klaus-von-Bismarck-Saal des WDR vorgestellt, unterstützt wurde er dabei von Matthias Habich und Hannelore Hoger, bei diesen Sprechern kann man sehr hoffen, dass Highsmiths bösem Sparkle, diesem Schreiben zwischen subtiler Suspense und verschlingender Gewalt, kaltem Kalkül und großer Menschenkenntnis,  neues Leben eingehaucht wurde.

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2 Kommentare

  1. Hallo,
    der WDR stellt ja den Abend als Podcast auf der WDR Internetseite zur Verfügung. Leider muss man beim Herunterladen der Datei feststellen, dass sich dahinter ein Abend mit Roger Willemsen befindet … Falsch verlinkt würde ich sagen.
    Wie kommt man an den richtige Aufzeichnung ran?

    • Liebe Verena, wir haben beim WDR Bescheid gesagt, mal gucken, ob die das richtig-linken können …


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