Gestern: Eric-Emmanuel Schmitt

Eric-Emmanuel Schmitt ist auch einer jener Autoren, die fast jedes Jahr wieder zurück hierher nach Köln kommen – und hier Mal für Mal wieder auf ihre Lesergemeinde stoßen. Weiter hat Schmitts häufiges Auftauchen aber natürlich auch damit zu tun, dass schlichtweg jede ca. zweite Buchsaison auch ein neues Buch von ihm vorliegt, seit seinem Welterfolg „Oscar und die Blumen des Koran“ geht da einfach die Post ab. Gestern hat Schmitt nun auf der MS RheinEnergie aus seinem jüngsten Werk, „Vom Sumo, der nicht dick werden wollte“, gelesen, das wieder – und als letztes, denn der Verlag ist pleite – bei Ammann erschienen ist. Mit Sumo, Japan, Zen, hat Schmitt sich sicherlich wieder einer seiner Leidenschaften gewidmet und die Sachen der Weltreligionen zu den seinen gemacht. Wir wollen hoffen, dass die Lesung ein Erfolg war, der gutgelaunte Schmitt im Foyer des Hotels im Wasserturm einige Stunden vor seiner Lesung jedenfalls deutete stärkstens darauf hin …

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1 Kommentar

  1. … und der Mann rechts auf dem Foto, ist das Michael Douglas? lit.COLOGNE machts möglich, toll!


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